In der Rubrik „Spielraum“ melden sich monatlich die Jury-Mitglieder zu Wort. Mit Berichten und Beobachtungen, Kommentaren und Kritik, Geschichten und Glossen. Mal sachlich, mal subjektiv, mal humorvoll. Und natürlich immer rund um das Thema Spiel. Die Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der gesamten Jury wider. Auch ganz persönliche Sichtweisen sind möglich.

Spielraum

14.09.2016
Wenn man jährlich circa 150 Kinderspiele zugeschickt bekommt, muss man räumlich denken, will man alle Spiele in seiner Wohnung lagern. Und man muss sehr planmäßig denken, will man diese Spiele mit der Zielgruppe testen. Wenn man – wie ich – über wenig bis keinen Nachwuchs verfügt, lagert man seine Testmöglichkeiten aus und putzt im klassischen... Lesen Sie mehr
23.08.2016
Wie Spiel des Jahres Ganztagsschulen unterstützt. Ein Erfahrungsbericht. Seit vielen Jahren fördert der Verein „Spiel des Jahres“ Projekte, um das Kulturgut Spiel in Familie und Gesellschaft zu stärken. In der Anfangszeit beschränkte sich die Unterstützung auf die Arbeit des Deutschen Spielearchivs in Marburg. In den 90er Jahren ist das äußerst... Lesen Sie mehr
02.08.2016
Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft. (Seneca) Nein, ich habe nicht wieder in unserem Glücks-Buch geschmökert (wie hier). Oft höre oder lese ich aber Aussagen wie „Ein Glücksspiel“ oder „Strategiespiel ohne Glücksanteile“ und mache mir dann so meine Gedanken, was Glück im Spiel eigentlich zu bedeuten hat. Auf jeden... Lesen Sie mehr
13.06.2016
Als Juror bei Spiel des Jahres kann man sich nicht bewerben. Der Posten wird nicht ausgeschrieben, niemand schickt sein Mäppchen ein. In die Jury wird man vielmehr berufen. Oder um es weniger hochtrabend auszudrücken: Man wird von den anderen Juroren gefragt, ob man mitmachen möchte. Tatsächlich will nicht jeder, denn Juror zu sein bedeutet einen... Lesen Sie mehr